Asako SHIMAZAKI, Sandra Phillips (afterword)

Ayu no Kaze


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Video: https://vimeo.com/381154509 (by photobookstore.co.uk, thank you, Martin!)

"Found in Japan’s oldest book of poetry, 'Ayu no Kaze' is a sailor’s phrase meaning 'the wind of promise.'
Much like the ancient word 'ayu' translates to 'the sea brings various things to the land' so too has the phrase spread throughout the islands of Japan, weaving through common people's lives, in folk songs sung by fishermen, merchants, travelers and immigrants alike.

After moving to the United States of America, Asako SHIMAZAKI returned to Japan time and again to visit her native land. Choosing to work by herself in the early morning, roaming from northern, through central, to coastal Japan, scarcely any people inhabit her photographs of the summer and winter countryside.

Alone through mild sun and fierce blizzards, her images are an exploration of a land left behind. A diary of yearning and serenity, SHIMAZAKI’s gaze poetically alludes to life transitions that are at once privately intimate and deeply universal. The photographs land softly, quietly belying the magnitude of the elements, both inner and outer, that charge through the landscapes and her lens.' (publisher's note, © TBW, 2019)

"No matter the changes in our lives and culture, 'Ayu no Kaze' returns every year. It speaks to me of eternity.” (© Asako SHIMAZAKI)

Video: https://vimeo.com/381154509 (v. photobookstore.co.uk - danke, Martin)

"'Ayu no Kaze', gefunden in Japans ältestem Gedichtband, ist ein Seemannsspruch und bedeutet 'der Wind des Versprechens'.
Ähnlich wie das alte Wort 'Ayu' mit 'das Meer bringt verschiedene Dinge ins Land' übersetzt wird, hat sich auch der Begriff auf den japanischen Inseln verbreitet und durch das Leben der einfachen Leute weiter vererbt, in Volksliedern, die zum Beispiel von Fischern, Kaufleuten, Reisenden und Einwanderern gesungen werden.

Nach ihrem Umzug in die Vereinigten Staaten von Amerika kehrte Asako SHIMAZAKI immer wieder nach Japan zurück, um ihr Heimatland zu besuchen. Da sie bereits am frühen Morgen alleine unterwegs ist, um zu arbeiten und von Nord- über Zentraljapan und an der Küste umherzustreifen, ist in ihren Sommer- und Winterlandschaften kaum eine Person zu sehen. Alleine unterwegs durch die milde Sonne und heftige Schneestürme sind ihre Bilder eine Erkundung eines zurückgelassenen Landes.

SHIMAZAKIs Blick ist ein Tagebuch der Sehnsucht und Gelassenheit, spielt poetisch auf Lebenstransitionen an, die gleichzeitig privat intim und zutiefst universell sind. Die Fotografien landen sanft und leise, wobei sie die Größe der inneren und äußeren Elemente betonen, die durch die Landschaften und ihre Linse fließen." (frei übersetzter Verlagstext, © TBW, 2019)

"Egal, wie sich unser Leben und unsere Kultur verändert haben, 'Ayu no Kaze' kehrt jedes Jahr zurück. Es bedeutet für mich Ewigkeit." (© Asako SHIMAZAKI)