Nicole AHLAND, Kunstverein Ludwigshafen am Rhein, Museum Wiesbaden (ed.), Barbara Auer (text), Peter Forster (text)

Fotografie. Nichtraum


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"The photo book 'Fotografie Nichtraum' accompanied the exhibitions of the same name by Nicole AHLAND at the Kunstverein Ludwigshafen am Rhein and the Museum Wiesbaden.
The silent, poetic and all captured with an analog camera color shots are beautifully reproduced.

In addition, the volume convinces with texts translated by Barbara Auer ('In the middle of the room') and Peter Forster ('Wrestling with spaces' / 'Wrestling with Spaces'); a short biography and exhibition views complete the volume and make the catalog interesting for curators as well as other photographers. "(© Richard G. SPORLEDER)


"Nicole AHLAND (b. 1970) is not interested in the pure representation of architectonic space but rather in the interaction of light, space, and time.

Her photography always demonstrates rooms devoid of people, rooms that are shifted into darkness or overexposed from the light.

Nicole AHLAND works in analogue form and creates the effects of transparency, overlay, and soft focus by means of traditional photography only. The result is images full of sensuous energy and meditative tranquillity." (publisher's note, © Wienand, 2015)

"Der Fotoband 'Fotografie. Nichtraum' begleitete die gleichnamigen Ausstellungen von Nicole AHLAND im Kunstverein Ludwigshafen am Rhein und im Museum Wiesbaden.
Die stillen, poetischen und sämtlich mit einer analogen Kamera aufgenommenen Farbaufnahmen sind wunderbar wiedergegeben.

Zusätzlich überzeugt der Band durch - zusätzlich ins Englische übersetzte - Texte von Barbara Auer ('Mitten im Raum' / 'In the Centre of Space') und von Peter Forster ('Ringen mit Räumen' / 'Wrestling with Spaces'); eine Kurzbiografie und Ausstellungsansichten runden den Band ab und machen den Katalog auch für Kuratoren sowie für andere Fotografen interessant." (© Richard G. SPORLEDER)


"Nicole AHLAND (*1970) ist nicht an der reinen Abbildung des architektonischen Raumes interessiert, sondern an der Interaktion von Licht, Raum und Zeit.
Dabei rückt das Licht – in einer irreal erscheinenden Form – ins Zentrum ihrer Fotografien. Diese zeigen stets menschenleere Räume, die ins Dunkel gerückt oder vom Licht hell überstrahlt werden.
Mal lösen sie sich auf, werden zu abstrakten Farbflächen in verschiedenen Grau-, Schwarz- oder Weißtönen, mal entwickeln sie einen starken Sog von enormer Tiefe.

Nicole AHLAND arbeitet rein analog und erschafft nur mit den Mitteln der traditionellen Fotografie Effekte von Transparenz, Überlagerung und Unschärfe. Das Ergebnis sind Bilder voll sinnlicher Energie und meditativer Stille. Ihre malerischen Fotografien lösen Empfindungen aus, die den Betrachter in ihren Bann ziehen." (Verlagstext, © Wienand, 2015)