Gregory HALPERN

Omaha Sketchbook


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"For the last fifteen years, Gregory HALPERN has been photographing in Omaha, Nebraska, steadily compiling a lyrical, if equivocal, response to the American Heartland.
In loosely-collaged spreads that reproduce his construction-paper sketchbooks, HALPERN takes pleasure in cognitive dissonance and unexpected harmonies, playing on a sense of simultaneous repulsion and attraction to the place. 'Omaha Sketchbook' is ultimately a meditation on America, on the men and boys who inhabit it, and on the mechanics of aggression, inadequacy, and power." (publisher's note, © Mack books, 2019)

"Throughout his career, Gregory HALPERN has explored the elusive, inchoate notion of Americanness.
It is both a difficult subject and a lofty prospect for any photographer and it remains an absolutely essential line of investigation, particularly in the context of the current political maelstrom. 
Traveling to the nation’s heartland—a vague construct increasingly synonymous with the Bible belt—HALPERN continues to mine this idea of Americanness in a place bounded by prairie and steeped in pioneer history. 

His work in the midwestern city of Omaha reveals America as pluralized, fragmented, and teeming with its own 'brand of hypermasculinity’, as he terms it: adolescents on the cusp of promise or obscurity, land that seemingly leads to nowhere, a sense of unending time and a dark side to domesticity. Halpern’s efforts to visualize America yield an opportunity to learn about the country by staring back at images of it that breed their own complexity.” (© Amanda Maddox, J. Paul Getty Museum)

"In den letzten fünfzehn Jahren hat Gregory HALPERN in Omaha, Nebraska, fotografiert und ständig eine lyrische, wenn auch zweideutige Antwort auf das amerikanische Kernland zusammengestellt.
In locker collagierten Aufstrichen, die seine Skizzenbücher aus Konstruktionspapier reproduzieren, erfreut sich HALPERN an kognitiven Dissonanzen und unerwarteten Harmonien und spielt auf einem Gefühl der gleichzeitigen Abstoßung und Anziehung zum Ort.
'Omaha Sketchbook' ist letzten Endes eine Meditation über Amerika, über die Männer und Jungen, die es bewohnen, und über die Mechanismen von Aggression, Unzulänglichkeit und Macht." (freie Übersetzung des Verlagstextes, © Mack books, 2019)

"Im Laufe seiner Karriere hat Gregory HALPERN den schwer fassbaren Begriff des 'Amerikaners' erforscht. Es ist für jeden Fotografen sowohl ein schwieriges als auch ein sehr interessantes Thema und es bleibt ein absolut notwendiger Untersuchungsgegenstand, insbesondere im Kontext des gegenwärtigen politischen Strudels.
HALPERN reist ins Landesinnere - ein vages Konstrukt, das immer mehr zum Synonym für den 'Bibelgürtel 'wird - und greift die Vorstellung von Amerikanismus an einem von Prärie und Pioniergeschichte geprägten Ort weiter auf.

Seine Arbeit in der Stadt Omaha im Mittleren Westen zeigt, dass Amerika pluralisiert, fragmentiert und von seiner eigenen 'Hypermaskulinität' durchdrungen ist: Jugendliche, die auf der Schwelle des Versprechens oder der Dunkelheit stehen, ein Land, das scheinbar nirgendwohin führt, ein Gefühl von unendliche Zeit und eine dunkle Seite der Häuslichkeit.
Gregory HALPERNs Bemühungen, Amerika zu visualisieren, bieten die Gelegenheit, das Land kennen zulernen, indem sie auf Bilder zurückblicken, die ihre eigene Komplexität hervorbringen.“ (frei übersetzter Text, © Amanda Maddox, J. Paul Getty Museum)