Mark COHEN

Bread in Snow


€ 78,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand

 

Video: https://vimeo.com/333303196 (by photobookstore.co.uk, thank you!)

To PRE-ORDER!

"Photobook 'Bread in Snow' shows a range of color images at the edges of a whole work. Pictures that emerge from the basic half unconscious framing learned on the street.

In the case of the picture of the woman’s clasped hands - it was this fragment -suddenly in the frame - at the bus stop, not composed, but quickly centered, that was the start of the picture. One hand is bare and one is gloved and the fact of the color film in the camera is almost incidental. After developing the film the glove she is wearing is distinctly red-but at the time of the exposure -putting the camera lens so close to the clasped hands - was a much more intense experience-then the trespass into her personal space.

Color added additional voice to pictures.I felt they gained energy, and accidental social, meaning as I walked through the city attracted by almost anything. Any eye contact was a factor. A wire, or a step. There is still no plan or theory about this work. It just developed and expanded for fifty years.Pictures were made into prints, all 11x14 or 16x20 inches, then into boxes after a long series of exhibits.I started to make pictures commercially in high school.

Most of the these pictures were portraits of children printed as 16x20 inch black and white pictures ,dry mounted ,that I took in the backyards of these kid’s homes and then made contact sheets for proofs to show their parents.This was in 1960.
It was always a completely separate operation. I knew about Kodachrome and Ektachrome, and Kodacolor, but all these color techniques were far too expensive to print.
My own work was black and white and printed in my darkroom. Some of the first, real, color pictures I made,in heated trays of chemicals, were when Vericolor II film was introduced by Kodak in the early 1970’s.

It was the same ‘speed’ as Tri-x and so could be used with the same camera settings as the b/w film. At first I thought I would try to forget which film I had in the camera since the power of the pictures was not driven by the film in the camera. It was stimulated by a psychological interaction between meant what I saw as I walked along in the streets and alleys of Wilkes-Barre.

The earliest pictures in this book are from those negatives.
Then in 1977 I used a whole year making color pictures and this film was developed and proofed by Kodak as part of a project with the George Eastman House.

The last set of images is from 1987. In that year I used only Fuji 1600 color negative film.
It is a very fast film so perfect for the fast.close, street photography I was doing." (© Mark COHEN)

Video: https://vimeo.com/333303196 (by photobookstore.co.uk, thank you!)

VORBESTELLBAR!

"Der Fotoband 'Bread in Snow' (dt.: Brot im Schnee) zeigt eine Reihe von Farbbildern an den Rändern eines Oeuvres. Bilder, die aus den auf der Straße erlernten, halb-bewussten Rahmungen hervorgehen.

Bei dem Bild der gefalteten Hände einer Frau - es war dieses Fragment - plötzlich im Rahmen - an der Bushaltestelle, nicht komponiert, aber schnell zentriert, war dies der Beginn des Bildes. Eine Hand ist nackt und die andere ist behandschuht und die Tatsache, dass der Farbfilm in der Kamera ist, ist fast zufällig. Nach der Entwicklung des Films ist der Handschuh, den sie trägt, deutlich rot - aber zum Zeitpunkt der Belichtung - das Kameraobjektiv so nah an die gefalteten Hände zu bringen - war eine viel intensivere Erfahrung - als das Eindringen in ihren persönlichen Raum.

Farbe fügte den Bildern eine zusätzliche Stimme hinzu. Ich hatte das Gefühl, dass sie an Energie und zufälliger sozialer Nähe gewannen, was bedeutete, dass ich durch die Stadt ging und von fast allem angezogen wurde. Jeder Augenkontakt war ein Faktor. Ein Draht oder eine Stufe.
Zu diesem Zeitpubkt gab es in meiner Arbeit noch keinen Plan oder keine Theorie. Es wurde nur für fünfzig Jahre entwickelt und erweitert. Bilder wurden in Drucke umgewandelt, alle 11x14 oder 16x20 Zoll, und dann nach einer langen Reihe von Exponaten in Schachteln. Ich begann, kommerziell an der High School zu fotografieren.

Bei den meisten dieser Bilder handelte es sich um Kinderporträts, die als 16 x 20 Zoll große Schwarzweißbilder gedruckt und trocken montiert wurden, die ich in den Hinterhöfen von Kinderheimen aufgenommen und dann Kontaktabzüge für Beweise angefertigt habe, um sie deren Eltern zu zeigen. Das war 1960.
Es war immer eine völlig getrennte Operation. Ich wusste über Kodachrome und Ektachrome und Kodacolor Bescheid, aber all diese Farbtechniken waren viel zu teuer für den Druck.
Meine eigene Arbeit war schwarz weiß und wurde in meiner Dunkelkammer gedruckt. Einige der ersten echten Farbbilder, die ich in beheizten Behältern mit Chemikalien gemacht habe, waren, als Kodak Anfang der 1970er-Jahre den Vericolor II-Film einführte.

Es war die gleiche 'Geschwindigkeit' wie Tri-x und konnte daher mit den gleichen Kameraeinstellungen wie der S/W-Film verwendet werden. Zuerst dachte ich, ich würde versuchen zu vergessen, welchen Film ich in der Kamera hatte, da die Kraft der Bilder nicht durch den Film in der Kamera angetrieben wurde. Es wurde angeregt durch eine psychologische Wechselwirkung zwischen dem, was ich sah, als ich durch die Straßen und Gassen von Wilkes-Barre ging.

Die ersten Bilder in diesem Fotobuch stammen von diesen Negativen.
1977 habe ich dann ein ganzes Jahr lang Farbfotos gemacht, und dieser Film wurde von Kodak im Rahmen eines Projekts mit dem George Eastman House entwickelt und geprüft.

Die letzten Bilder stammen aus dem Jahr 1987.
In diesem Jahr verwendete ich nur Fuji 1600-Farbnegativfilme.
Es ist ein sehr schneller Film, der perfekt für die fast.close Straßenfotografie ist, die ich gemacht habe. " (frie Übersetzung des Textes von © Mark COHEN)