Maja DANIELS, Tenn Lars PERSSON

Elf Dalia


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"Photo book 'Elf Dalia' weaves together a narrative born out of the Swedish valley of Älvdalen, combining Maja DANIELS' photographs taken from 2011 to 2017 with curious pictures from an archive amassed by a local inventor, mechanic and photographer, Tenn Lars PERSSON (1878-1938). These two artists come together across centuries to create a coherent narrative; in doing so, 'Elf Dalia' naturally draws attention to possible fictions of documentary photography.
Layered with the relics of this remote region, which to this day speaks the near-extinct ancient language of 'Elfdalian', this book explores how the myth and ritual of its past is compromised by contemporary living. (...)

'If you follow the river north from Mora, you will reach a community with a dark, insular spirit'.
Embedded in this historical enigma of a place and its people, photo book 'Elf Dalia' by Maja DANIELS weaves together a narrative born out of the Swedish valley of Älvdalen. (...)
The region’s geographical isolation, delineated by forest, mountains and lakes, sits at the core of DANIELS’ and PERSSON’s work. A snow-covered landscape creates an eerie setting that calls to mind the witch trials that originated in the region in 1668.
PERSSON’s early photographic experimentation results in strange, uncanny photographs: in one, two men seem to hover mid air, in another, two women sit together on a crescent moon.

Woven within these works, DANIELS' photographs preside in a similar territory, spanning the mystical and vernacular with a kindred symbolic language.

Like PERSSON, she depicts the day-to-day life of this community: in their homes, by the lake, with their families. Yet emerging from this sense of the community are portraits illustrating a younger generation as it tries to negotiate the friction between tradition and modernity in Älvdalen.

In 'Elf Dalia', DANIELS enters into dialogue with PERSSON in order to reinforce the community’s unique eccentricity and to question when an historical continuity and pride becomes insularity, when rituals of myth and storytelling might evoke a dark spirit." (publisher's note, © Mack books, 2019)

"Das Fotobuch 'Elf Dalia' kombiniert eine Erzählung aus dem schwedischen Tal von Älvdalen und fügt die zwischen 2011 und 2017 gemachten Aufnahmen von Maja DANIELS mit kuriosen Bildern aus einem Archiv, des lokalen Erfinders, Mechanikers und Fotografen, Tenn Lars PERSSON, zusammen getragen wurde, zusammen. Die beiden Künstler verbindet eine über die Jahrhunderte zusammenhängende Erzählung, wobei der Fotoband 'Elf Dalia' natürlich auf mögliche Fiktionen in der dokumentarischen Fotografie aufmerksam macht.
Zusammen mit den Relikten dieser abgelegenen Region, die bis heute die fast ausgestorbene alte Sprache von 'Elfdalian' spricht, untersucht dieses Buch, 'Elf Dalia', wie Mythos und Ritual aus der Vergangenheit durch zeitgenössisches Leben gefährdet werden. (...)

'Wenn Sie dem Fluss nördlich von Mora folgen, erreichen Sie eine Gemeinde mit einem dunklen, insularen Geist.' Das Fotobuch 'Elf Dalia' von Maja DANIELS ist in dieses historische Rätsel eines Ortes und seiner Bewohner eingebettet und fügt eine Erzählung zusammen, die aus dem schwedischen Tal von Älvdalen stammt. (...)
Die geografische Isolation der Region, die von Wäldern, Bergen und Seen begrenzt wird, bildet den Kern der Arbeit von DANIELS und PERSSON.
Eine verschneite Landschaft schafft eine unheimliche Kulisse, die an die Hexenprozesse erinnert, die 1668 in der Region stattfanden.
PERSSON's frühes fotografisches Experimentieren führt zu seltsamen, unheimlichen Fotografien: Bei einem scheinen zwei Männer in der Luft zu schweben, bei einem anderen sitzen zwei Frauen zusammen auf einem Halbmond.

Die Fotografien von DANIELS, die in diesen Werken verwoben sind, befinden sich auf einem ähnlichen Gebiet und spannen die mystische und einheimische Sprache mit einer verwandten Symbolsprache auf.
Wie PERSSON schildert sie den Alltag dieser Gemeinde: in ihren Häusern, am See, mit ihren Familien. Aus diesem Gemeinschaftssinn entstehen jedoch Porträts, die eine jüngere Generation veranschaulichen, die versucht, die Reibung zwischen Tradition und Moderne in Älvdalen zu überwinden.

In 'Elf Dalia' tritt DANIELS in einen Dialog mit PERSSON, um die einzigartige Exzentrizität der Community zu verstärken und zu hinterfragen, wann eine historische Kontinuität und ein historischer Stolz zu einer Insellage werden, wenn Rituale aus Mythos und Erzählen einen dunklen Geist hervorrufen könnten." (freie Übersetzung des Verlagstextes, © Mack books, 2019)