Masahisa FUKASE

Family / Kazoku


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"My entire family, whose image I see inverted in the frosted glass, will die one day. This camera, which reflects and freezes their images, is actually a device for archiving death." ( © Masahisa FUKASE)

"For three generations the FUKASE family ran a photography studio in Bifuka, a small provincial town in the northern Japanese province of Hokkaido.

In August 1971, at the age of 35, Masahisa FUKASE returned home from Tokyo, where he had moved in the 1950s. He realised that the 'Fukase Photographic Studio', which his younger brother managed, combined with the growing family members, constituted the perfect subject for a series of portraits.
Between 1971 and 1989, he returned regularly and used the family studio, the large-format 'Anthony view camera' and the changing family line-up as the basis for the series.
True to his style, FUKASE often introduced third-party models and humorous elements to juxtapose the ineluctable reality of time passing and the dwindling family group. He continued the series through his father’s death in 1987, up until the closure of the 'Fukase studio' due to bankruptcy in 1989, and the consequential dispersion of the family.

Photo book 'Family / Kazoku' was released in 1991, and was FUKASE's last book. It begins with a photograph of the family studio and the following 31 images are family portraits made in the studio in chronological order.
The book includes an extensive autobiography written by FUKASE) himself." (publisher's note, © Mack, 2019)

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"Meine ganze Familie, deren Bild ich im Milchglas invertiert sehe, wird eines Tages aussterben. Diese Kamera, die ihre Bilder reflektiert und einfriert, ist tatsächlich ein Gerät zur Archivierung des Todes." (© Masahisa FUKASE)

"Die Familie FUKASE betrieb seit drei Generationen ein Fotostudio in Bifuka, einer kleinen Provinzstadt in der nordjapanischen Provinz Hokkaido.

Im August 1971, im Alter von 35 Jahren, kehrte Masahisa FUKASE aus Tokio zurück, wohin er in den 1950er Jahren gezogen war .Er erkannte, dass das 'Fukase Photographic Studio', das sein jüngerer Bruder aufgebaut hatte, zusammen mit den wachsenden Familienmitgliedern das perfekte Motiv für eine Serie von Porträts darstellte: Zwischen 1971 und 1989 kehrte er regelmäßig zurück und nutzte das Familienstudio, die großformatige 'Anthony View Camera 'und die wechselnde Familienaufstellung als Grundlage für die Serie.

FUKASE führte seinem Stil entsprechend häufig Modelle von Drittanbietern und humorvolle Elemente ein, um die unabänderliche Realität des Vergehens der Zeit und der schwindenden Familiengruppe nebeneinander zu stellen - über den Tod seines Vaters im Jahr 1987 bis zur Schließung des 'Fukase-Studios' aufgrund des Bankrotts im Jahr 1989 und der daraus folgenden Zerstörung der Familie.

Der Fotoband 'Family / Kazoku' wurde 1991 erstmals veröffentlicht und war das letzte Buch FUKASEs.
Es beginnt mit einem Foto des Familienateliers und die folgenden 31 Bilder sind Familienportraits, die in chronologischer Reihenfolge im Studio gemacht wurden.
Das Buch enthält eine umfangreiche Autobiografie, die von FUKASE selbst geschrieben wurde." (freie Übersetzung des Verlagstextes, © Mack, 2019)