Katsu NAITO

Once in Harlem


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"In 1983, at only 18 years of age, Katsu NAITO arrived in New York from his native Japan to work as a contracted kitchen chef.
By 1988 NAITO had settled in Manhattan's Harlem neighborhood, an area only just recovering from the brutal economic devastation of the 1970s, and on the cusp of the drastic dislocation brought upon longtime residents of this historically black community in the 1990s. 

An outsider in all but residence, NAITO traced the streets of his neighborhood on foot, camera in hand, for two years before shooting his first frame. Slowly, NAITO became familiar with the people and community he was living amongst, and they with him. Gradually, the necessary trust was built to record, with quiet tenderness, a time and place that would soon undergo an abrupt transformation. Organically, NAITO was welcomed in as a member of his Harlem neighborhood.

Bringing together landscape photography, environmental portraits, and makeshift plein air studio portraits (reminiscent of Richard AVEDON's more elaborate outdoor staging) charged with the empathy and warmth of a kindred spirit, 'Once in Harlem' is as much a continuation of the American photographic tradition of foreign-born artists chronicling American peoples and customs as it is vital historical document.

'Once in Harlem', NAITO's second monograph builds on his remarkable ability to intimately engage with his subjects to create emotional dialogues that can transcend bounds of ethnicity, gender, and socio-economic strata, to, as he puts it, 'look into each other’s soul to build another dimension of a relationship.'" (publisher's note)

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"1983, mit Alter von nur 18 Jahren, übersiedelte Katsu NAITO aus Japan nach New York, um als gelernter Küchenchef zu arbeiten.
Bis 1988 wohnte NAITO in Manhattans Stadtteil Harlem, einem Gebiet, das sich gerade erst von der brutalen wirtschaftlichen Verwüstung der 1970er-Jahre erholt hatte und kurz vor den drastischen Verwerfungen für die langjährigen Bewohner dieser historisch schwarzen Gemeinde in den 1990er Jahren

Zwei Jahre lang zog Katsu NAITO als Außenseiter mit seiner Kamera zu Fuß durch die Straßen seiner Nachbarschaft, bevor er sein erstes Bild machte. Langsam lernte NAITO die Menschen und die Gemeinschaft kennen, in der er lebte, und sie ihn. Allmählich wurde das notwendige Vertrauen aufgebaut, um mit ruhiger Zärtlichkeit eine Zeit und einen Ort zu erfassen, der bald eine abrupte Wandlung durchmachen würde. NAITO wurde organisatorisch als Mitglied seiner Nachbarschaft in Harlem begrüßt.

'Once in Harlem' ist beides: Landschaftsfotografie, Umweltporträts und provisorische Plein-Air-Studioporträts (die an Richard AVEDONs aufwendigere Inszenierung im Freien erinnern), die mit dem Einfühlungsvermögen und der Herzlichkeit eines verwandten Geistes verbunden sind, ebenso wie die Fortsetzung der amerikanischen Fotografie-Tradition eines im Ausland geborenen Künstlers, der amerikanische Völker und Bräuche für die Nachwelt dokumentiert.

"Once in Harlem", die zweite Monographie von NAITO, baut auf seiner bemerkenswerten Fähigkeit auf, eng mit seinen Objekten in Kontakt zu treten, um emotionale Dialoge zu schaffen, die die Grenzen von Ethnizität, Geschlecht und sozio-ökonomischen Schichten überschreiten, um, wie er sagt, 'in die Seele eines anderen zu schauen, um eine andere Dimension einer Beziehung aufzubauen.'" (freie Übersetzung des Verlagstextes, © Richard G. Sporleder)