Daniel BISKUP, Helmut Kohl (foreword), Catharina und Jochen ENDE (Book Design)

1989 - 1990. Fotografische Impressionen auf dem Weg zur Deutschen Einheit


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MY LAST DISPALY COPY WITH VISIBLE STORAGE TRACES!

"I was lucky enough to witness the event so early. I realized then: something happens - I have to be there." (© Daniel BISKUP)

Book Review:
"No other event after the war made the Germans so moved and supposedly welded together as the fall of the Berlin Wall and the reunification that took place, even though the 1990 self-dissolution of the GDR and the integration of the 'five new states' were some GDR citizens of the time nostalgic review looks like a big mistake: Back then, the big 'we'-feeling, the desire for freedom (and for Westmark) prevailed unequivocally, on both sides people were embracing each other,' Ossis' were still part of the 'Wessis' without prejudice - and vice versa.

The photographer Daniel BISKUP, who already attracted attention through beautiful and sometimes beautifully nostalgic books such as Private Images, St. Petersburg or Lourdes, has captured the turning point in his pictures. The title of his volume and the black and white of part of his pictures sound like a well-aimed counterpoint to the euphoria: 1989/1990.
'Photographic Impressions on the Way to German Unity' is what Biskup calls his band in the subtitle. There you can see euphoric women in the cabbage cheer as on a rock concert, childlike joy in the money exchange, slaughtered plastic and Elaste cars and people who drive with their Trabbi in the 'wonderland' of the used car trade.

But the book is much more. For none other than the 'Chancellor of Unity' Helmut Kohl has written the accompanying text, which clearly shows the reader the time forgotten by many, even on a lyrical level.
On 144 pages and in about 130 illustrations Daniel BISKUP shows how we became what we are - and what we lost on the way there. As a contemporary historical document as well as a wonderful photo book, the world and everyday history skilfully juxtaposed." (© Stefan Kellerer)

About the photographer, Daniel BISKUP (* 1962 in Bonn):
Daniel BISKUP is THE photographer of unity and has captured the earth shattering moments of the fall of the Berlin Wall in his photographs. (...) His photographs capture world events in a unique way. Attracted by the atmosphere of the approaching unit, the then 26-year-old traveled to Berlin and documented a significant section of contemporary history.
The SPIEGEL called him 'The Eye of the Revolution': He was there when the Berlin Wall fell on the night of 9 November 1989 and also when the Stasi headquarters in Erfurt was stormed on 4 December 1989.

MEIN LETZTES ANSICHTSEXEMPLAR MIT SICHTBAREN SPUREN DER AUFBEWAHRUNG!

„Ich hatte das Glück, dass ich das Geschehen so früh miterleben durfte. Ich habe damals gemerkt: Es passiert etwas – Da muss ich dabei sein.“ (© Daniel BISKUP)

Buchbesprechung:
"Kein zweites Ereignis nach dem Krieg hat die Deutschen so bewegt und vermeintlich zusammengeschweißt wie der Fall der Mauer und die damit verbundene Wiedervereinigung. Auch wenn die 1990 erfolgte Selbstauflösung der DDR und die Integration der 'fünf neuen Bundesländer' manchem DDR-Bürger von damals im nostalgischen Rückblick als großer Fehler erscheint: Damals herrschte das große 'Wir'-Gefühl, der Wunsch nach Freiheit (und nach Westmark) eindeutig vor. Auf beiden Seiten lagen sich die Menschen in den Armen, 'Ossis' wurden von den 'Wessis' noch ohne Vorurteile aufgenommen -- und umgekehrt.

Der Fotograf Daniel BISKUP, der schon durch wunderschöne und teils wunderschön nostalgische Bücher wie Private Bilder, St. Petersburg oder Lourdes auf sich aufmerksam machte, hat die Wende-Zeit in seinen Bildern festgehalten. Der Titel seines Bandes und das Schwarz-Weiß eines Teils seiner Bilder klingt wie ein wohl gezielter Kontrapunkt auf die Euphorie: 1989/1990.
'Fotografische Impressionen auf dem Weg zur Deutschen Einheit' nennt Biskup seinen Band im Untertitel. Da sieht man euphorische Frauen im Kohl-Jubel wie auf einem Rockkonzert, kindliche Freude beim Geldaustausch, ausgeschlachtete Plaste-und-Elaste-Autos und Menschen, die mit ihrem Trabbi ins 'Wunderland' des Gebrauchtwagenhandels fahren.

Aber das Buch ist weitaus mehr. Denn niemand anderes als der 'Kanzler der Einheit' Helmut Kohl hat den Begleittext geschrieben, der dem Leser die von vielen schon wieder leidlich vergessene Zeit auch auf textlicher Ebene wieder anschaulich vor Augen führt.
Auf 144 Seiten und in etwa 130 Abbildungen zeigt Daniel BISKUP auf, wie wir wurden, was wir sind -- und was wir auf dem Weg dorthin verloren haben. Als zeitgeschichtliches Dokument ebenso empfehlenswert wie als wundervoller Fotoband, der Welt- und Alltagsgeschichte gekonnt aneinander reiht." (Stefan Kellerer)

Über den Fotografen, Daniel BISKUP (*1962 in Bonn):
Daniel BISKUP gilt als DER Fotograf der Einheit und hat die weltbewegenden Momente des Mauerfalls in seinen Fotografien festgehalten. (...) Seine Fotografien halten die Weltereignisse auf einzigartige Weise fest. Angezogen von der Atmosphäre der nahenden Einheit reiste der damals 26-Jährige nach Berlin und dokumentierte einen bedeutenden Abschnitt der Zeitgeschichte.
Der SPIEGEL nannte ihn 'Das Auge der Revolution': Er war vor Ort, als die Berliner Mauer in der Nacht vom 9. November 1989 fiel und auch, als die Stasi-Zentrale in Erfurt am 4. Dezember 1989 gestürmt wurde.