Catherine BALET

Looking for the Masters in Ricardo's Golden Shoes


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"'Looking for the Masters in Ricardo’s Golden Shoes' is a collaboration between a photographer intrigued by the evolution of photography and her friend Ricardo, who became both her muse and her model. Begun in July 2013 at the Rencontres d’Arles Photography Festival as a joyful celebration of the photographers exhibited that year, it quickly developed into a deeper, more challenging project.
Balet became profoundly interested in what it is that gives a photograph its iconic status, particularly in today’s frenetic communications world in which vast flows of images are consumed. Fascinated by the way in which the internet has both decontextualized images and has diminished our ability to pay attention to what we view online, she began to closely investigate the images that have built the foundations of our photographic visual culture.
Complicit in the process, and with an extraordinary elegance and naturalness, Ricardo steps into the skin of a woman or a young boy. Together, he and Balet revisit landmark photographs in a way that not only respects the original authors but also searches for the essence of photography. The task is also to translate the beauty of the grain and to discover what is essential in the original print.
Through the work Balet questions the dematerialisation of the photograph as well as the nature of authorship in the process of re-creation. She also explores the vast repertoire of advanced image processing technologies in a way that questions the medium itself.
Starting with a 1839 self-portrait the series seeks to make sense of the 21st Century’s photographic landscape by both examining its past and by identifying some of the latest photographic trends.
Ricardo’s golden shoes walk from one world to another tracing a considered and thoughtful route through 176 years of photographic history to create a subjective overview of an imaginary museum." (publisher's note)

About the photographer/actor:
Catherine Balet graduated from the École des Beaux-Arts in Paris and worked as a painter before turning to photography. She has exhibited widely throughout Europe and has published two previous books, Identity and Strangers in the Light (both published by Steidl). This new work will be exhibited at the European Capital of Culture, Wroclaw, in Autumn 2016 before touring to other venues in Europe.

Argentinian born, Ricardo Martinez Paz moved to Paris in 1977. A well-known photographic stylist he has also worked as a costume designer on a number of feature films.

"Versprochen: Sie werden bei der Lektüre von 'Looking for the Masters in Ricardo's Golden Shoes' herzlich lachen und gleichzeitg ihre Kenntnis der modernen Fotogeschichte überprüfen können!
Vielleicht erfreuen Sie sich an der immer gleich bleibenden Mimik des argentinischen Fotomodels Ricardo Martinez Paz oder vielleicht am Wiedererkennen.

Der kleine, dicke Fotoband 'Looking for the Masters in Ricardo's Golden Shoes' sei auf das Allerherzlichste all jenen empfohlen, die sich intensiv mit der Fotografie beschäftigen! Ob alleine oder gemeinsam, es macht einfach eine riesige Freude, versprochen! Und: der nächste Geburtstag und weihnachten kommen bestimmt!!!

In dem Buch 'Looking for the Masters in Ricardo's Golden Shoes' laufen Ricardos Schuhe von einer Welt in die nächste, immer auf den Spuren einer imaginären Route durch 176 Jahre Fotografie-Geschichte; das Buch bildet so einen geistreichen, humorvollen und subjektiven Überblick." (© Richard G. SPORLEDER, 2016)

"'Looking for the Masters in Ricardo's Golden Shoes' (dt.: Auf der Suche nach den Meistern in Ricardos goldenen Schuhen) ist eine Zusammenarbeit zwischen einer von der Evolution der Fotografie faszinierten Fotografin Catherine BALET und ihrem Freund Ricardo, der sowohl ihre Muse als auch ihr Model wurde.

Begonnen im Juli 2013 beim Rencontres d'Arles Photography Festival entwickelte sich das Projekt schnell zu einem tieferen, herausfordernderen Projekt.
BALET interessierte sich zutiefst für das, was einem Foto seinen ikonischen Status verleiht, insbesondere in der heutigen frenetischen Kommunikationswelt, in der riesige Bilderströme konsumiert werden.
Fasziniert von der Art und Weise, wie das Internet sowohl Bilder dekontextualisiert als auch unsere Fähigkeit verringert hat, auf das zu achten, was wir online betrachten, begann sie, die Bilder, die die Grundlagen unserer fotografischen visuellen Kultur bilden, genau zu untersuchen.

Mitschuldig und mit einer außergewöhnlichen Eleganz und Natürlichkeit tritt Ricardo in die Haut einer Frau oder eines Jungen. Gemeinsam überarbeiten er und Catherine BALET wegweisende Fotografien auf eine Weise, die nicht nur die ursprünglichen Autoren respektiert, sondern auch nach dem Wesen der Fotografie sucht.
Die Aufgabe besteht auch darin, die Schönheit der Maserung zu übersetzen und herauszufinden, worauf es im Originaldruck ankommt.

Durch die Arbeit hinterfragt BALET die Entmaterialisierung der Fotografie sowie die Art der Urheberschaft im Prozess der Neuschöpfung.
Sie erkundet auch das riesige Repertoire fortschrittlicher Bildverarbeitungstechnologien auf eine Weise, die das Medium selbst in Frage stellt.

Beginnend mit einem Selbstporträt von 1839 versucht die Serie, die fotografische Landschaft des 21. Jahrhunderts zu verstehen, indem sie sowohl die Vergangenheit untersucht als auch einige der neuesten fotografischen Trends identifiziert.
Ricardos goldene Schuhe wandern von einer Welt zur anderen und verfolgen einen überlegten und durchdachten Weg durch 176 Jahre fotografische Geschichte, um einen subjektiven Überblick über ein imaginäres Museum zu erhalten." (freie Übersetzung des Verlagstextes, © Dewi Lewis, 2016)

Über die Fotografin / das Model:
Catherine BALET absolvierte die École des Beaux-Arts in Paris und arbeitete als Malerin, bevor sie sich der Fotografie zuwandte. Sie hat europaweit ausgestellt und zwei frühere Bücher veröffentlicht, Identity und Strangers in the Light (beide bei Steidl).
Diese Arbeit wurde im Herbst 2016 in der Kulturhauptstadt Europas in Breslau ausgestellt, bevor sie auf Tournee zu anderen Orten in Europa ging.

Der gebürtige Argentinier Ricardo Martinez Paz zog 1977 nach Paris. Als bekannter Foto-Stylist arbeitete er auch als Kostümbildner für eine Reihe von Spielfilmen.