Jitka HANZLOVÁ

Cotton Rose


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"In 2004 Jitka HANZLOVÁ was invited by EU–Japan Fest to take part in the project 'European Eyes on Japan', which has been inviting European photographers to Japan since 1999 to photograph people and life in the country’s various prefectures.

'Cotton Rose' is the result of two years of travels in Gifú prefecture where HANZLOVÁ visited cities and villages, attended ceremonies, learned Japanese and even entered into conversation with Tajima cattle, in an effort to first get to know the country, rural life, and traditions before mingling with the anonymous crowds in the cities.
Nature being an important aspect even of modern Japanese culture, HANZLOVÁ focused on the intrinsic connection between the people and their environment in a country of seemingly extreme opposites. The frail and tender cotton rose — a plant she discovered at the very beginning of her stay which, against all odds, reemerges in spring after surviving the harsh winters — came to symbolize for her the Japanese soul: fragile and tenacious at once." (publisher's note)

About the photographer, Jitka HANZLOVÁ (*1958, CSSR):
Jitka HANZLOVÁ left from CSSR to Germany in 1982. Between 1987 and 1994 she studied visual communication at Essen University with focus on photography.
She has been awarded several photography awards, including the BMW—Paris Photo Prize 2007. Venues for solo exhibitions of her work have included, among others, the Museum Folkwang, Essen, Fotomuseum Winterthur, Stedelijk Museum, Amsterdam, Deichtorhallen Hamburg, Fundacion MAPFRE, Madrid, and the National Gallery of Edinburgh.

Lange bereits angekündigt - Endlich erschienen!

"2004 wurde Jitka HANZLOVÁ vom EU-Japan Festkommitee eingeladen, an dem Projekt 'European Eyes on Japan' teilzunehmen, das europäische Fotografen seit 1999 nach Japan einlädt, um Menschen und das Leben in den verschiedenen Präfekturen des Landes zu fotografieren.

Das Buchset, welches auch einen Band mit Fotografien von Stephen GILL enthielt, erschien bereits vor langer Zeit.
Der Einzelband, 'Cotton Rose', ist das Ergebnis von zwei Jahren in der Präfektur Gifú, wo HANZLOVÁ Städte und Dörfer besuchte, Zeremonien besuchte, Japanisch lernte und sogar mit Tajima-Rindern ins Gespräch kam, um das Land, ländliches Leben und Traditionen kennen zulernen, bevor sie sich mit den anonymen Menschenmassen in den Städten mischte.
Für Jitka HANZLOVÁ war die moderne japanische Kultur ein wichtiger Aspekt und sie konzentrierte sich auf die inhärente Verbindung zwischen den Menschen und ihrer Umgebung in einem Land mit scheinbar extremen Gegensätzen. Die zarte und zarte Baumwollrose - eine Pflanze, die sie ganz am Anfang ihres Aufenthalts entdeckte, die trotz aller strenger Winter im Frühjahr wieder auftaucht - symbolisierte für sie die japanische Seele: zerbrechlich und beharrlich zugleich." (freie Übersetzung des Verlagstextes, @Richard G. SPORLEDER)

Über die Fotografin, Jitka HANZLOVÁ (* 1958, CSSR):
Jitka HANZLOVÁ zog 1982 von der CSSR nach Deutschland. Zwischen 1987 und 1994 studierte sie Visuelle Kommunikation an der Universität Essen mit dem Schwerpunkt Fotografie.
Sie wurde bereits mit mehreren Fotopreisen ausgezeichnet, darunter dem BMW - Pariser Fotopreis 2007. Zu den Ausstellungsorten für Einzelausstellungen ihrer Arbeiten zählen unter anderem das Museum Folkwang, Essen, das Fotomuseum Winterthur, das Stedelijk Museum, Amsterdam, die Deichtorhallen Hamburg, Fundacion MAPFRE, Madrid und die National Gallery of Edinburgh.