Joan FONTCUBERTA

Pandora's Camera


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"This book, 'Pandora's Camera', is the first English translation of a renowned collection of essays by Joan FONTCUBERTA, in which he considers the technological shift that photography has undergone in recent years.

The medium finds itself torn between loss and hope, between the disappearance of the silver gelatin photograph and the possibilities of the digital medium.
FONTCUBERTA uses the motif of Pandora's box to conceptualise the capricious nature of photography, its fickle relationship to truth - employing the Greek myth concerning a large jar containing myriad forms of human unhappiness, or blessings, depending on the version you read.

As Pandora's camera, digital technology spells calamity to some and liberation to others; it is blamed for irretrievably discrediting veracity, but at the same time it introduces a new degree of truth.

In his signature ironic style and playful tone, FONTCUBERTA examines the new principles that have arisen within the digital ecosystem, in jocular essays such as 'I Knew the Spice Girls' or 'The Mystery of the Missing Nipple'.
His critical reflections and poetic evocations are inspired by the hope that still remains in the notion of a postmodern Pandora's camera - one that might not only describe our environment, but also bring transparency to it." (publisher's note, © Mack Books, 2014)

About the photographer:
Joan Fontcuberta is Catalan artist, writer and teacher, recipient of the 2013 Hasselblad Award in Photography.

"Dieses Buch, 'Pandora's Camera', ist die erste englische Übersetzung einer renommierten Sammlung von Aufsätzen von Joan FONTCUBERTA, in der er den technologischen Wandel betrachtet, den die Fotografie in den letzten Jahren erlebt hat.

Das Medium befindet sich zwischen Verlust und Hoffnung, zwischen dem Verschwinden der Silbergelatine-Fotografie und den Möglichkeiten des digitalen Mediums.
FONTCUBERTA verwendet das Motiv der 'Büchse der Pandora', um die launische Natur der Fotografie und ihr unbeständiges Verhältnis zur Wahrheit zu konzipieren. Dabei wird der griechische Mythos über ein großes Gefäß verwendet, das je nach der von Ihnen gelesenen Version unzählige Formen menschlichen Unglücks oder Segens enthält.

Als die 'Kamera der Pandora' bedeutet digitale Technologie für einige das Unglück und für andere die Befreiung. es wird beschuldigt, Wahrhaftigkeit unwiederbringlich in Misskredit gebracht zu haben, führt aber gleichzeitig einen neuen Grad an Wahrheit ein.

In seinem typischen ironischen Stil und seinem verspielten Ton untersucht FONTCUBERTA die neuen Prinzipien, die innerhalb des digitalen Ökosystems entstanden sind, in witzigen Essays wie 'Ich kannte die Gewürzmädchen' oder 'Das Geheimnis der fehlenden Brustwarze'.

Seine kritischen Reflexionen und poetischen Evokationen sind inspiriert von der Hoffnung, die noch immer in der Vorstellung einer postmodernen Pandorakamera zu finden ist - einer Kamera, die unsere Umwelt nicht nur beschreibt, sondern auch Transparenz schafft." (freie Übersetzung des Verlagstextes, © Mack Books, 2014)