Bertien VAN MANEN

Moonshine


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"Spanning almost three decades, 'Moonshine' is a portrait of the American Appalachian folk, a mythologised region populated by ‘moonshiners’.

VAN MANEN’s images are defined by a fierce intimacy with her subject, as the viewer teeters on the edge of the frame, perpetually trespassing on private moments: rollicking children practicing handstands on the couch; a kneeling daughter combing the hair of her grandmother.

VAN MANEN first visited the region in 1985, to the Appalachian areas of Kentucky, Tennessee and West Virginia, returning periodically up until 2013 to visit mining families with whom she lived: the Boggs family with their ten red-haired sons; miners Mavis and Junior.
The intergenerational images subtly trace the insidious changes undergone by Appalachia – the slow and steady demise of the mining industry, and the migration of inhabitants from ramshackle wooden cabins to the city, or urban trailer parks." (publisher's note, © Mack books, 2014)

VAN MANEN intermixes black-and-white images with later colour work – another register of time passing and the inevitability of change.

About the photographer, Bertien VAN MANEN:
Bertien VAN MANEN rolled into photography almost by accident, taking pictures of her children with an old camera. As her work became more public she was soon drafted into the world of fashion photography.

In 1977 she tired of the industry, and on discovering the documentary photography of Robert FrRANK and Josef KOUDELKA, VAN MANEN began to explore the developing relationship between herself and her subjects, keeping a closeness and developing a personal, organic style of photography.

"Über fast drei Jahrzehnte spannen sich die Aufnahmen im Fotoband 'Moonshine', einem Porträt des amerikanischen Appalachenvolkes sowie der mythologischen Region, die von 'Moonshinern' bevölkert ist.

Die Bilder von Bertien VAN MANEN zeichnen sich durch eine wilde Vertrautheit mit ihrem Motiv aus, als der Betrachter am Rand des Rahmens wippt und ständig in private Momente eindringt: ausgelassene Kinder üben Handstände auf der Couch; eine kniende Tochter, die die Haare ihrer Großmutter kämmt.

VAN MANEN besuchte die Region zum ersten Mal 1985 in den Appalachen von Kentucky, Tennessee und West Virginia und kehrte regelmäßig bis 2013 zurück, um Bergbaufamilien zu besuchen, mit denen sie zusammenlebte: die Familie Boggs mit ihren zehn rothaarigen Söhnen; Bergleute Mavis und Junior.

Die Bilder der Generationen zeichnen auf subtile Weise die heimtückischen Veränderungen nach, die Appalachia durchlebte - den langsamen und stetigen Niedergang des Bergbaus und die Abwanderung von Bewohnern aus baufälligen Holzhütten in die Stadt oder in städtische Wohnwagensiedlungen." (freie Übersetzung des Verlagstextes, © Mack books, 2014) )

VAN MANEN vermischt S/W-Aufnahmen mit späteren Farbarbeiten - ein weiteres Register des Zeitablaufs und der unvermeidlichen Veränderung.

Über die Fotografin, Bertien VAN MANEN:
Bertien VAN MANEN ist fast zufällig in die Fotografie gerollt und hat ihre Kinder mit einer alten Kamera fotografiert. Als ihre Arbeit immer bekannter wurde, entzog sie sich aktiv der Welt der Modefotografie.

1977 war sie der Branche überdrüssig; als sie die Dokumentaraufnahmen von Robert FRANK und Josef KOUDELKA entdeckte, begann VAN MANEN, die sich entwickelnde Beziehung zwischen sich und ihren Subjekten zu erforschen, die Nähe zu wahren und einen persönlichen, organischen Stil der Fotografie zu entwickeln.