Sakiko Nomura

Hotel Pegasus - ONLY TWO SIGNED COPIES LEFT!


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"Taking pictures of naked people, Sakiko NOMURA creates a story about life and time. Her outlook on nudity is far from the standard way of thinking… The beauty of their nudity emphasizes man’s helplessness towards the secret of life and time. Deprived of daily attributes – clothes or house facilities, they seem to be much lonelier in longing for something undefined, something that would enable them a real fulfilment." (publisher's note)

Book reviews:

"Poetic scenes of the everyday passing of time and the glimpse of truth which emerges within these are presented in a careful selection of large scale works from Sakiko NOMURA." (tokyo art beat)

"Known for her haunting, poetic body of work that painstakingly records the passage of time, Sakiko NOMURA was recently name-dropped by no less a figure than Simon BAKER, curator of photography at the Tate, London." (enjp)

about the photographer, Sakiko NOMURA (*1967 in Shimonoseki, Yamaguchi Prefecture):
Sakiko NOMURA is actually living in Tokyo. 1990 he graduated from the Department of Photography,Kyushu Sangyo University,Fukuoka.
Since 1991 NOMURA works for Nobuyoshi ARAKI and then started as an independent photographer.

Eine ungewöhnliche Publikation, extrem dunkle Bilder, prima gedruckt in einem sehr modernen Layout, das an Comics erinnert (schmale, weiße Linien zwischen den rhythmisch angeordneten Farbbildern.

Bilder 'Zwischen Nacht und Tag - Es ist eine zerbrechliche Seite, die die meist männlichen Modelle von Sakiko NOMURA (*1967) fern von allem Männlichkeitsgehabe zeigen.
Die bloßen Körper ihrer Freunde vermitteln stattdessen eine Menschlichkeit, eine trauerumsponnene Wärme, reflektiert in atmosphärischem Nachtlicht, das weit mehr verhüllt als offenbart. Ein künstliches Licht, das auch selbst zum Thema werden kann. Es ist eine Beleuchtung, dass das Dunkel hervorhebt, ihm Respekt zollt und seine Geheimnisse wahrt.
Die Intimität der Porträts von ruhenden Männern in Hotelbetten setzt sich fort in den Landschaften und Städtebildern, die warm und vital aus dem Dunkel herüber glühen. Die ungewissen Stunden zwischen Nacht und Morgen scheinen die bevorzugte Zeit von Sakiko NOMURA zu sein, die als langjährige Assistentin des spektakulären Nobuyoshi ARAKI auch einen ganz anderen, einen schwarz-weißen, akzentuierten, drastischen Umgang mit Erotik kennen gelernt hat.
Aber ihr gelang es, dessen ungeachtet, zu einer eigenen Bildsprache zu finden, die den Affekt vom vordergründigen Effekt abkoppelt und von reflexiver Melancholie berichtet, von einem Ausgeliefertsein des Menschen an das Leben und den Lauf der Zeit.

NOMURAs Bilder sind Impressionen der Ruhe im Wandel des Lebens, des Lichts zwischen Nacht und Tag, des hoffenden Wartens auf diese und andere kommende Veränderungen, und sie sind Bilder von großer Schönheit, die durch die Verletzlichkeit und Flüchtigkeit des Modelle und anonymen Szenerien noch eine Steigerung erfährt.' (text: Zwischen Nacht und Tag
 
Es ist eine zerbrechliche Seite, die die meist männlichen Modelle von Nomura (*1957) fern von allem Männlichkeitsgehabe zeigen. Die nackten Körper ihrer Freunde vermitteln stattdessen eine Menschlichkeit, eine trauerumsponnene Wärme, reflektiert in atmosphärischem Nachtlicht, das weit mehr verhüllt als offenbart. Ein künstliches Licht, das auch selbst zum Thema werden kann. Es ist eine Beleuchtung, dass das Dunkel hervorhebt, ihm Respekt zollt und seine Geheimnisse wahrt. Die Intimität der Porträts von ruhenden Männern in Hotelbetten setzt sich fort in den Landschaften und Städtebildern, die warm und vital aus dem Dunkel herüberglühen. Die ungewissen Stunden zwischen Nacht und Morgen scheinen die bevorzugte Zeit Sakiko Nomuras zu sein, die als langjährige Assistentin des spektakulären Nobuyoshi Araki auch einen ganz anderen, einen schwarz-weißen, akzentuierten, drastischen Umgang mit Erotik kennen gelernt hat. Aber ihr gelang es, dessen ungeachtet, zu einer eigenen Bildsprache zu finden, die den Affekt vom vordergründigen Effekt abkoppelt und von reflexiver Melancholie berichtet, von einem Ausgeliefertsein des Menschen an das Leben und den Lauf der Zeit.

Nomuras Bilder sind Impressionen der Ruhe im Wandel des Lebens, des Lichts zwischen Nacht und Tag, des hoffenden Wartens auf diese und andere kommende Veränderungen, und sie sind Bilder von großer Schönheit, die durch die Verletzlichkeit und Flüchtigkeit des Modelle und anonymen Szenerien noch eine Steigerung erfährt.' (text: Dr. Boris von Brauchitsch)

über die Fotografin:
*1967 in Shimonoseki, Präfektur Yamaguchi, Japan
1990 Absolventin des Department of Photography, Kyushu Sangyo University, Fukuoka, Beginn des Studiums bei Nobuyoshi Araki
seit 1991 Fotografin bei AaT Room, Tokio (1988 gegründet von Nobuyoshi Araki gegründet
arbeitet heute mit aAt Room, Tokio