Günther FÖRG, Herman Beil (essay), Rudolf Schmitz (essay)

Photographs. Bauhaus Tel Aviv -Jerusalem

Pb. (no dust jacket, as issued), 22 x 28
cm., 208 pp., b/w ills., text language: English.
Hatje Cantz 2002.
ISBN 9783775791144

nicht verfügbar

 

"Uncompromising, unembellished, sometimes delapidated, and often featuring careless renovations and additions, more than 1500 Bauhaus structures remain standing in Tel Aviv and Jerusalem, monuments that have stubbornly defied the course of time and retained the unbroken utopic spirit of their era.

Photographed by Günter FÖRG, whose oeuvre encompasses painting, graphic design, sculpture, and a body of architectural photographs of such buildings as the Villa Malaparte and the Wittgenstein House, these villas, studios, and working-class housing developments were designed in the 1930s and 40s largely by architects who had emigrated from Europe.

Ariel Sharon, Sam Barkai, Genia Averbuch, Ze'ev Haller, Richard Kauffman, Erich Mendelsohn, and others endeavored to implement the social, technical, and aesthetic principles postulated by the Bauhaus before it was closed down by the Nazis in 1933." (publisher's note, © Hatje Cantz, 2002)

"Das künstlerische Werk von Günther FÖRG umfasst neben Gemälden, grafischen und bildhauerischen Werken auch einen großen Fundus an Architekturfotografien, etwa zur Villa Malaparte oder zum Haus Wittgenstein.

Mit deutlichem Bezug zu diesen Reihen entstand im Jahr 2001 eine neue Serie zur Bauhaus-Architektur in Jerusalem und Tel Aviv.
Entworfen wurden die Gebäude in den 1930er und 1940er Jahren von zumeist aus Europa emigrierten Architekten, die in ihnen die sozialen, technischen und ästhetischen Vorstellungen des von den Nationalsozialisten 1933 verbotenen Bauhauses umsetzten.

Arieh Sharon, Sam Barkai, Genia Averbouch, Ze'ev Haller, Pinchas Hütt, Richard Kauffmann, Erich Mendelsohn und andere bauten Wohnraum für die Welle von Immigranten - Arbeitersiedlungen, Villen, Ateliers. Mehr als 1500 dieser Gebäude prägen noch heute das Stadtbild Tel Avivs, als größtes Ensemble dieses Stils weltweit.

Günther FÖRGs fotografische Recherche mit Kleinbildkamera und Zoom-Objektiv präsentiert die kompromisslos modernen Architekturen ungeschönt, teilweise verwahrlost, zumeist unsensibel erweitert oder umgebaut - als Monumente, die sich beinahe trotzig den Zeitläuften entgegenstellen und ungebrochen Aufbruchsstimmung wie soziale Utopien ihrer Epoche verkörpern." (Verlagstext, © Hatje Cantz, 2002)