Mark COHEN

Dark Knees


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"I became a surrealist because I kept walking around the same blocks, and I started taking a picture of a guy’s shoe. I didn’t know what I was doing exactly. I was just being led by whatever I would see." (© Mark COHEN)

"Mark COHEN is a major figure in street photography since the 1970’s.
He has been relentlessly photographing his home town, Wilkes-Barre in Pennsylvania and its surroundings.
COHEN wasn’t interested in drawing a social portrait of this coal town, he kept for more than forty years the distant eye of a stranger, always alert.

On an impulse of a split second, COHEN would go very to close to his subjects to take what has become his iconic 'grab shots' often blinding them with the artificial light of the flash. In black & white and in color, his photographs taken at arm’s length, without focusing most of the time, chop off fragments of gestures, postures or body parts that run over the frame leaving only torsos without face, hands, feet, pairs of legs or simply knees.

From this dazzling combination of lines, these images convey a feeling of restless energy and strangeness to daily life." (publisher's note, © Barral, 2013)

Für den Photobook Award Kassel 2014 ausgewählter Fotoband.

"Ich wurde surrealistisch, weil ich immer wieder durch die gleichen Häuserblocks lief und angefangen habe, ein Foto von einem Jungen zu machen. Ich wusste nicht, was ich genau tat. Ich wurde nur von allem geführt, was ich sehen würde." (© Mark COHEN)

"Mark COHEN ist seit den 1970er Jahren eine bedeutende Persönlichkeit in der Straßenfotografie. Unermüdlich fotografierte er seine Heimatstadt Wilkes-Barre in Pennsylvania und Umgebung.
COHEN war nicht daran interessiert, ein soziales Porträt dieser Kohlestadt zu zeichnen, sondern behielt mehr als vierzig Jahre lang das ferne Auge eines Fremden, immer wachsam.

Im Bruchteil einer Sekunde näherte sich COHEN seinen Motiven, um seine ikonischen 'Grab Shots' aufzunehmen, die sie oft mit dem künstlichen Licht des Blitzes blendeten.
In Schwarz-Weiß und in Farbe schneiden seine Fotos, die aus der Ferne aufgenommen wurden, ohne die meiste Zeit scharf zu stellen, Fragmente von Gesten, Körperhaltungen oder Körperteilen ab, die über den Rahmen laufen, und lassen nur Oberkörper ohne Gesicht, Hände, Füße und Beinpaare zurück oder einfach nur die Knie.

Durch diese schillernde Linienkombination vermitteln diese Bilder dem täglichen Leben ein Gefühl von ruheloser Energie und Fremdheit. " (freie Übersetzung des Verlagstextes, © Barral, 2013)