Theodora Vischer (ed.), Heidi Naef (Ed.)

Jeff Wall. Catalogue Raisonne 1978-2004


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"The 'Jeff Wall Catalogue Raisonné' traces the gradual evolution of WALL's pictorial concept.

In an allusion to Charles Baudelaire's dictum on Manet, Jeff WALL describes his work as the 'painting of modern life'. WALL's color photographs consist of large-format transparencies, mounted in aluminium boxes and illuminated from behind.
Since 1996, the artist has also produced large-format black-and-white photographs. This book, 'Jeff Wall. Catalogue Raisonne 1978-2004', is the first systematic compilation of information and materials on WALL's individual works, comprising works from 1978 to 2004 and containing 120 catalogue entries. It includes technical data as well as information on their history and commentaries by the artist." (publisher's note, © Steidl, 2005)

Buchbesprechung:
"Der Kanadier Wall ist wohl einer der bekanntestesten und eindruckvollsten Fotografen dieser Zeit. Seine faszinierend in Leuchtkästen präsentierten Fotos verführen den Betrachter duch ihre Brillianz der Oberfläche und die Perfektion ihrer Kompositon.
Bei genauerer Betrachtung seiner Bilder, der Melange aus Fotografie und Malerei, Plakatkunst, Film und Video, entdeckt man jedoch Störmomente, die die Brüchigkeit des Alltags zeigen.
Der großartige 'Catalogue Raisonné' zeigt sein Werk von 1978 bis 2004 und ist eine wahre Freude!" (© bildschöne bücher)

Über den Fotografen, Jeff WALL:
Jeff WALL studierte von 1964 bis 1970 Kunstgeschichte am Department of Fine Arts an der University of British Columbia und schloss dort sein Magister Artium ab.
Direkt nach dem Magister verweilte er drei Jahre über ein Forschungsaufenthalt am Courtauld Institute of Art der University of London und begann 1974 dort auch seine Lehrtätigkeit im kunstwissenschaftlichen Bereich. Diese Tätigkeit führt er heute noch fort.

Jeff WALL fotografiert seit 1967; seit 1978 sind es durchgehend farbige, großformatige Bilder in Form von Leuchtkästen und seit 1995 auch Schwarzweißfotografien auf Papier.
Eine Besonderheit der Fotografien Jeff WALLs ist, dass sie nicht in Serien oder als Werkgruppen entstehen, sondern dass jedes Bild eine einmalige Komposition darstellt, die für sich steht.
Viele Bilder von Jeff WALL sind inspiriert von Romanen, Gemälden oder Skulpturen. Manche sind, ohne dass man es ihnen ansieht, absichtsvolle Inszenierungen des Alltäglichen, hinter denen viele Stunden und manchmal mehrere Tage Arbeit eines ganzen Teams stecken, z. B. von Darstellern, die wie zufällig durchs Bild gehen.
Einige dieser Bilder sind zu Ikonen der zeitgenössischen Fotografie geworden, viele andere dagegen sind wenig bekannt." (© wikipedia)