Taryn SIMON

An American Index of the Hidden and Unfamiliar


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Re-edit - (the original ed. is in PARR/BADGER, Vol.III)
A new edition of the controversial cult book!

"'I am always immensely grateful to people who do impossible things on my behalf and bring back the picture. It means I don’t have to do it, but at least I know what it looks like.' This is what Salman Rushdie wrote about artist Taryn SIMON in her essay in this volume.

And, in fact, in her famous series of works, which she finished in 2007, SIMON (*1975) does indeed show the hidden, the forbidden and inaccessible within American borders. She reveals what lies concealed beneath the surface of America's mythology and daily functioning.

After conducting painstaking negotiations, she uses her large-format camera to capture what is usually only reserved for the initiated: containers of radioactive nuclear waste, the CIA’s art collection, the outdoor facility of a 'body farm,' or the inside of a hibernating bear’s cave. The artist annotates each of her almost sixty pictures with descriptive texts highlighting the complexities of both her subjects and the relationship between text and image." (publisher's note, © Hatje, 2012)

Die original ed. is in PARR/BADGER, Vol.III)
Das viel diskutierte Kultbuch in neuer Auflage!

"Taryn SIMON fotografiert an Orten, die der Öffentlichkeit nicht oder nur schwer zugänglich sind: ein Atommülllager, ein zoologisches Zuchtlabor, eine Einrichtung zum Einfrieren von Leichen.
Ohne diese Orte und das, was an ihnen ge-schieht, sind die Vereinigten Staaten von Amerika nicht denkbar. An diesen Schauplätzen geschieht nichts Verbotenes, und dort zu fotografieren ist ebenfalls nicht verboten, nur dort hineinzukommen, ist nahezu unmöglich.

SIMON ist dies dennoch gelungen. Mit ihren Bildern erschließt sie unbekannte, auch unheimliche Territorien einer Gesell-schaft, deren Selbstverständnis darauf gründet, offen und transparent zu sein. 'An American Index of the Hidden and Unfamiliar' gibt erstaunliche Einblicke in die wirklich entlegenen Winkel der USA." (Verlagstext, © Steidl, 2007)

"'Ich bin jedem dankbar, der das Unmögliche vollbringt und mir ein Bild davon macht. Dann brauche ich es nämlich nicht zu tun und weiß doch, wie es war.', so Salman Rushdie über Simon in seinem Essay in diesem Band.
Tatsächlich zeigt Taryn SIMON (*1975) in ihrer berühmten Werkserie, die sie 2007 vollendete, das Versteckte, das Verbotene, das Unbetretbare in den USA. Was unter der Oberfläche des amerikanischen Mythos und des funktionierenden Alltags verborgen liegt.
Nach mühevollen Verhandlungen im Vorfeld hielt sie mit der Großbildkamera im Bild fest, was sonst Eingeweihten vorbehalten bleibt: Container mit radioaktivem Atommüll, die Kunstsammlung des CIA, die Außenanlage einer 'Body Farm' oder das Innere einer Bärenhöhle im Winter.

Die Künstlerin erläutert jedes ihrer fast 60 Bilder mit einer kurzen Beschreibung, die sowohl die Komplexität der Motive als auch der Beziehung zwischen Text und Bild betont." (Verlagstext, © Hatje, 2012)