Paolo PELLEGRIN

Catalogue Munich 2011

HC in accordeon binding, 13,5 x 18,5 cm.,
15 m., 75 b/w-ills., no text, Ltd.
Gemany 2011.
ISBN n.a.
signed

nicht verfügbar

 

European Publishers Award for Photography 2007

Often awarded photographer PELLEGRIN (b. 1964 at Rome, since 2005 MAGNUM member) is seeing himself in the role and responsibility of a witness.
He's looking for people's direct contact in war areas, horrible poverty and incalculable siuations.

His reports are frequently published in New York Times Magazine and in Newsweek. Since 2011 he's presenting every week one of his impressive, drastic photographs in German 'ZEITmagazin'. PELLEGRIN is showing sympathy and respect for nameless people; his photographs impressing us by exceptional intimacy.

On the occasion of his retrospektive 2011 in Munich with photographs from last ten years he released this accordeon photo book which just in an amount of 200 copies would signed by Pellegrin. Each strong photograph is follwed by another strong picture; at the end there's an appendix with details and the text of Pellegrin's interview with curator Isabel Siben.

"Anlässlich der Retrospektive in der Versicherungskammer Bayern mit Dokumentarfotografien der letzten zehn Jahre, darunter aktuelle Arbeiten, wie die 12 m breite Foto-Installation über die Katastrophe von Fukushima oder die Demonstrationen auf dem Tahrirplatz in Kairo, erschien dieses Leporello, von dem nur 200 Exemplare von PELLEGRIN handsigniert wurden.
Die starken Bilder reihen sich so nahtlos aneinander, am Ende des Katalogs befindet sich ein Appendix mit Details zu den Bildern sowie der Text des mit Isabel Siben geführten Interviews." (© Richard G. SPORLEDER)

"Der vielfach ausgezeichnete Magnum-Fotograf Paolo PELLEGRIN (* 1964 in Rom, seit 2005 bei MAGNUM) sieht sich in der Rolle und in der Verantwortung eines Zeugen.

Er sucht den direkten Kontakt zu Menschen in Kriegsgebieten, in entsetzlicher Armut und in unberechenbaren Situationen. Seine Reportagen erscheinen regelmäßig im New York Times Magazine und in der Newsweek. Seit 2011 präsentiert er als Kolumnist im ZEITmagazin jede Woche eine seiner eindringlichen, in ihrer Drastik oft verstörenden Fotografien.

PELLEGRIN zeigt Sympathie und Respekt für viele Namenlose. Seine Aufnahmen beeindrucken durch ihre ungewöhnliche Vertrautheit. In einer Ausstellung wirken seine gewaltigen Schwarzweißfotografien besonders stark." (Verlagstext)