Eiji Ohashi, Kazuko Sekiji (afterword)

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“After snowfall, especially when driving in the north during snowstorms, sometimes the light from the vending machines helps me find my way. In these moments, the vending machines along the roadsides remind me of the hatted Jizō.” (Eiji OHASHI)

"After 'Roadside Lights', Eiji OHASHI’s next photographic exploration of the ubiquitous vending machines and the role they play in Japanese society." (publisher's note)

"The 'hatted Jizō mentioned by OHASHI appear in a well-known Japanese folk tale. A poor but kind-hearted old man gives up the last of his bamboo hats to protect Jizō figures (buddhist statues) on the roadside from falling snow, and is then richly rewarded for his kindness.
OHASHI’s photography brings out a strong sense of presence in the vending machines which, like the Jizō statues, cannot act of their own will. His snowy landscapes, lit only by the light of the vending machines, are particularly beautiful. The nightly snow scenes, taken when everyone else has sunk into sleep, invite their viewers into a world of deep thought.
Looking at his images of vending machines standing in fields or in the middle of a town, we become aware of their human elements, their patient endurance of loneliness.
In OHASHI’s monochromatic images, weaved only of light and shadow, the individuality of each vending machine emerges further, breathing new life into an everyday sight." (Museum curator Kazuko SEKIJI, afterword)

"Nach einem Schneefall, vor allem bei Schneestürmen im Norden, hilft mir manchmal das Licht der Automaten, mich zu finden. In diesen Momenten erinnern mich die Automaten an den Straßenrändern an einen bedeckten Jizō (eine buddhistische Statue)." (Eiji OHASHI)

"Nach 'Roadside Lights' ist 'Being There' Eiji OHASHIs nächste fotografische Untersuchung der allgegenwärtigen Automaten und die Rolle, die sie in der japanischen Gesellschaft spielen." (übersetzter Verlagstext)

"Der von OHASHI erwähnte 'bedeckte Jizō' erscheint in einem bekannten japanischen Volksmärchen: ein armer, aber gutherziger alter Mann gibt die letzten seiner Bambushüte auf, um Jizō-Figuren am Straßenrand vor fallendem Schnee zu schützen wird dann reichlich für seine Freundlichkeit belohnt.
OHASHIs Fotografie bringt ein starkes Gefühl der Präsenz an Verkaufs-automaten mit sich, die wie die Jizō-Statuen nicht aus eigenem Willen handeln können. Besonders schön sind seine verschneiten Landschaften, die nur vom Licht der Automaten beleuchtet werden. Die nächtlichen Schneeszenen, die aufgenommen werden, wenn alle anderen in den Schlaf gefallen sind, laden ihre Zuschauer in eine Welt tiefer Gedanken ein.
Betrachtet man seine Bilder von Verkaufsautomaten, die auf Feldern oder mitten in einer Stadt stehen, werden wir uns ihrer menschlichen Elemente, ihrer geduldigen Ausdauer der Einsamkeit bewusst.
In OHASHIs monochromen Bildern, nur von Licht und Schatten gewebt, taucht die Individualität jedes Automaten weiter auf und haucht einem alltäglichen Anblick neues Leben ein." (Museumskurator Kazuko SEKIJI im Nachwort zum Buch)