Sara-Lena Maierhofer

Dear Clark - HIGHLY RECOMMENDED! FEW SIGNED COPIES IN STOCK!


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"Christian Karl, a bit ordinary, hardly impressive. The names he designed for himself were more beautiful, more resonant: Christopher Crowe, Clark Rockefeller. He created his own reality, and everyone fell for it. With each new name he left his previous life behind. As though it had never existed. Almost without a trace." (publisher's note)

"Erasing the past, tailoring a new identity, becoming somebody else; not just anyone, but a Rockefeller. The old, long buried self used to be Christian Karl Gerhartsreiter from Bavaria. But he vanished a long time ago in a journey from Germany to the States. His initials were lost in a series of taken names; his skin appropriated a handful of aliases, all grandiose and luxurious in lifestyle. In 2008, after three decades of spurious identities, the lie collapsed and with it the man. Christian Karl Gerhartsreiter, aka Christopher Crowe, Clark Rockefeller to name but a few; to many a swindler, a con man, a crook; to others, a gifted storyteller, a man with a polished accent who dared to be whatever he wished.

Sara-Lena Maierhofer discovered Clark in a newspaper article in 2008. She became fascinated by the man with multiple skins and decided to approach him. After Clark refused to meet her, she decided to study him from a distance; to conduct her own criminal investigation based on the existing pieces of forensic evidence- the bits of newspaper, pictures, even Clark’s early childhood drawings, and her letters to him. Still Maierhofer needed to go further. In an attempt to penetrate the multiple layers of his lie and reach the core of his personality, she chose to approach him through fiction, following Clark’s lead. She imagined him in a world of clones and doubles, one where the borders of truth and lie collapse against the rigid confinements of the image." (Natasha Christia)

"Christian Karl, etwas gewöhnlich, kaum beeindruckend. Die Namen, die er für sich selbst entworfen hat, waren schöner, klingender, wie. Christopher Crowe, Clark Rockefeller Er schuf seine eigene Realität und jede verging wieder. Mit jedem neuen Namen, ließ seine früheren Leben hinter sich. Als ob es nie existiert hatte. Fast ohne Spuren zu hinterlassen. " (Übersetzung des publisher's note)

"Die Vergangenheit löschend, eine neue Identität zu schneidernd, immer jemand anderes werdend, nicht irgendjemand, sondern ein Rockefeller.Die alte Identität, lange verwendet und selbst begraben: Christian Karl Gerhartsreiter aus Bayern. Dieser jedoch verschwand vor langer Zeit während einer Reise von Deutschland nach den USA. Seine Initialen verblieben in einer Reihe neu angenommener Namen; seine Haut passte sich der Handvoll Aliasnamen, alle grandios und luxuriös im Lebensstil, an. 2008, nach drei Jahrzehnten falscher Identitäten, brach die Lüge zusammen und mit ihr der Mann Christian Karl.
Gerharts, auch bekannt als Christopher Crowe, Clark Rockefeller, um nur wenige zu nennen; für viele ein Betrüger, ein Gauner, für Andere, ein begnadeter Erzähler, ein Mann mit poliertem Akzent, der gewagt hat zu sein, was er wollte.

Sara-Lena Maierhofer entdeckte Clark in einem Zeitungsartikel im Jahr 2008. Sie war von dem Mann mit mehreren Häuten fasziniert und beschloss, sich ihm zu nähern. Nachdem sich Clark weigerte, sie zu treffe, beschloss sie, ihn aus der Ferne zu studieren; ihre eigene detektivische Arbeit auf der Basis kleinster Zeitungsausschnitte und Bildern, sogar aus Clarks früher Kindheit, Zeichnungen und ihre an ihn gerichteten Briefe. Noch immer musste Maierhofer weiter gehen. Bei dem Versuch, die verschiedenen Schichten seiner Lüge zu durchdringen und den Kern seiner Persönlichkeit zu erreichen, entschied sie sich für den Weg einer Annäherung durch Fiktion, die zu Clark hin führt. Sie stellte ihn sich vor in einer Welt der Klone und Doppelgänger, wo die Grenzen von Wahrheit und Lüge kollabieren gegenüber der Starrheit des Abbilds. "(freie Übersetzung des Textes von Natasha Christia)